Fontanewege.de

Die Idee ist, auf der website www.Fontanewege.de Informationen zu Fontane-Wanderrouten darzustellen, die die von Theodor Fontane in seinem Werk "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschriebenen Stationen, Orte und Sehenswürdigkeiten verbinden. Das Konzept der Fontane-Wanderwege stammt noch aus Zeiten der DDR; durch die poitische Wende wurde es nicht weiter fortgeführt. Diese Wanderwege sind bisher auf nur wenigen Karten gekennzeichnet, lückenhaft an den Wegen markiert und die Informationen über die Routen im Internet nur verstreut abrufbar.

Wir haben uns als Ziel gesetzt, Wandern und Radfahren in Brandenburg mit dem Internetauftritt Fontanewege.de zu fördern. Dazu sammeln wir Tipps. Senden Sie uns daher Ihre Informationen und Erfahrungen, damit www.Fontanewege.de sich weiter entwickeln kann.


Theodor Fontane


Theodor Fontane
war seinerzeit "der" Schriftsteller der Mark Brandenburg. Er wurde 1819 in Neuruppin geboren und starb 1898 in Berlin. Er gehörte der Literaturepoche "Realismus" an, in der durch Beobachten und Beschreiben der Wirklichkeit die Welt künstlerisch aufbereitet wurde. So entstanden zum Beispiel auch Reisebeschreibungen.

Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Sein Literaturwerk Wanderungen durch die Mark Brandenburg besteht aus fünf Bänden:

Band I: Die Grafschaft Ruppin
Band II: Das Oderland
Band III: Havelland
Band IV: Spreeland
Band V: Fünf Schlösser

Er stellt darin die Mark Brandenburg mit ihren Landschaften und Orten, Schlössern, Herrensitzen, Klöstern sowie ihrer Geschichte und ihren Menschen dar.


Fontanewanderwege


Inzwischen wurden im 20. Jahrhundert sechs Fontanewanderwege (F1 - F6) definiert und teilweise ausgeschildert. Der Kreistag Potsdam-Mittelmark hat zum Beispiel im Beschluss 2007/901 ein Konzept der regionalen und überregionalen Wanderwege für den Landkreis Potsdam-Mittelmark beschlossen, der die im Kreis liegenden Fontanewanderwege F4, F5 und F6 als überregionale Wanderwege an ein überregionales Wanderwegenetz anschließt.

Quelle: Recherchen im Internet, Stand Juli 2010